KOS NIDO. 
Präzision im Detail.
Freiheit im Licht.

Mit der neuen KOS NIDO zeigt KOMOT, wie beweglich Wandlicht sein kann. Die Opalglaskugel liegt präzise im Porzellanhalter – frei drehbar, stufenlos dimmbar, in der Lichtfarbe anpassbar. 

Ein feines Stück Ingenieurskunst, das das Spiel von Form und Funktion neu denkt – gefertigt aus Porzellan und Glas, entwickelt für Räume, in denen Design und Handwerk eins werden.


Porzellan als architektonisches Element.


Im Zentrum der Entwicklung stand eine klare gestalterische Idee:
Die Opalglaskugel der KOS sollte auch an der Wand ihren charakteristischen Ausdruck behalten – reduziert, präzise, eigenständig.

Die Porzellanhalterung übernimmt dabei eine bewusst zurückhaltende, aber entscheidende Rolle: Sie trägt, rahmt und schützt. Sie verbirgt die Technik. Sie gibt der Leuchte Halt – und zugleich einen Ort.

Anders als bei transluzenten Porzellanobjekten geht es hier nicht um Lichtdurchlässigkeit. In der gewählten Materialstärke lässt das Porzellan kein Licht hindurch. Es fungiert als architektonischer Körper, der die Technik aufnimmt und die Opalglaskugel freistellt.

Der Name „NIDO“ – italienisch für „Nest“ – beschreibt genau dieses Prinzip:
Die Halterung bildet den geschützten Rahmen, in dem das Licht wirken kann.


Wenn Licht einen Ort bekommt.

In Zusammenarbeit mit der traditionsreichen Porzellanmanufaktur Reichenbach arbeiteten wir an der Entwicklung der Wandhalterung für die KOS NIDO – die neue Wandleuchte als Erweiterung der KOS Kollektion. Was dabei entstand, ist mehr als ein Bauteil. Es ist das Ergebnis eines Dialogs auf Augenhöhe – zwischen Lichttechnik und Porzellanhandwerk, zwischen gestalterischer Idee und materialtechnischer Erfahrung.